Hamburg & Umgebung · Online

Die mentale Seite
der Leistung.

Sportpsychologische Begleitung für Athletinnen und Athleten, Mannschaften und Trainerteams.

Raphael Detchev
Psychologe (M. Sc.)
Sportpsychologe in Ausbildung
Curriculum der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp)
Center of Mental Excellence
01 · Über mich

Klinische Psychologie trifft Sport.

Raphael Detchev
Raphael Detchev · Hamburg

Sport ist seit vielen Jahren Teil meines Alltags. Wie eng Kopf und Körper im Training und Wettkampf verbunden sind, kenne ich aus eigener Erfahrung.

Ich laufe, trainiere im Kraftsport und spiele Fußball. Mehrere Jahre habe ich darüber hinaus ehrenamtlich für den Hamburger SV Spiele für Menschen mit Sehbehinderung kommentiert.

Beruflich kam ich über die klinische Psychologie zum Sport. Mein Studium habe ich an der Universität Hamburg und der Medical School Hamburg abgeschlossen, parallel bin ich seit 2021 am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf in klinischer Forschung und psychotherapeutischer Versorgung tätig. Aktuell absolviere ich zwei Ausbildungen: die Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten in Verhaltenstherapie und die sportpsychologische Ausbildung am Center of Mental Excellence (Curriculum der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie, asp).

Die Sportpsychologie ist für mich die Verbindung zweier Felder, die mich seit Jahren begleiten: Sport aus persönlichem Interesse und gelebter Erfahrung, Psychologie als beruflicher Weg. In der sportpsychologischen Arbeit bringe ich beides zusammen. Die Tiefe der klinischen Psychologie ist dabei kein Zusatz, sondern Fundament. Sie bedeutet, dass ich nicht nur die mentalen Werkzeuge des Sports verstehe, sondern auch dafür sensibilisiert bin, was darunter passieren kann, wenn jemand über längere Zeit unter hoher Belastung steht: Ängste, Stimmungstiefs, Erschöpfung, Selbstzweifel. Wo es nötig ist, vermittle ich an passende psychotherapeutische oder ärztliche Versorgung weiter.

Mentale Arbeit braucht Zeit, ähnlich wie körperliches Training. Für mich heißt sportpsychologische Begleitung deshalb: dranbleiben, sachlich, klar, mit echtem Interesse an dem Menschen hinter der Leistung.

Was ich im eigenen Training gelernt habe: Disziplin ist nicht das Schwierigste. Schwierig ist, wieder anzufangen, wenn etwas schiefgelaufen ist. Eine Verletzung, eine schlechte Phase, ein Wettkampf, der nicht lief. Genau da macht mentale Arbeit den Unterschied.

02 · Schwerpunkte

Themen, die meine Arbeit prägen.

001

Zielsetzung & Motivation

Klare, erreichbare Ziele setzen und die Motivation finden, die auch in schwierigen Phasen trägt. Vom Saisonziel bis zur einzelnen Trainingseinheit.

002

Konzentration & Vorstellungstraining

Aufmerksamkeit gezielt steuern: vor, während und nach Belastung. Vorstart-Routinen, Umgang mit ablenkenden Gedanken, mentales Durchspielen.

003

Selbstvertrauen & Wettkampfstärke

Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten aufbauen und im entscheidenden Moment abrufbar machen. Realistisches Selbstbild, konstruktiver Umgang mit Druck.

004

Stress- & Emotionsregulation

Klar bleiben, wenn es eng wird. Anspannung steuern, Emotionen einordnen, schnell in den Leistungsmodus zurückfinden.

005

Verletzungen & Krisen

Rückschläge bringen mehr als nur körperliche Themen. Mentale Verarbeitung, strukturierter Wiedereinstieg, Identität und Selbstwert.

006

Mentale Gesundheit im Sport

Sensibilität für Ängste, depressive Phasen, Essstörungen oder Burnout. Erste Einordnung und, wo nötig, Weitervermittlung an spezialisierte psychotherapeutische oder ärztliche Versorgung.

03 · Angebot

Wege der Zusammenarbeit.

A · Einzeln

Einzelarbeit mit Athletinnen und Athleten

1:1-Begleitung in Schlüsselphasen: Vorbereitung auf einen Wettkampf, Rückkehr nach einer Verletzung, Umgang mit einem Leistungsknick. Von Einzelsitzungen bis zur kontinuierlichen Begleitung über eine Saison.

B · Team

Arbeit mit Mannschaften

Workshops und Gruppeneinheiten zu zentralen Themen: Wettkampfvorbereitung, Stressregulation, Teamdynamik, Umgang mit Druck und Rückschlägen. Inhalte und Format auf Bedarf abgestimmt.

C · Coach

Beratung von Trainerinnen und Trainern

Sportpsychologische Arbeit hört nicht bei den Athleten auf. Kommunikation und Feedback, Umgang mit eigenen Belastungen, langfristige Leistungsfähigkeit. Themen, die oft zu kurz kommen.

D · Familie

Eltern im Nachwuchsleistungssport

Im Nachwuchs hat das Umfeld großen Einfluss auf die Entwicklung junger Athletinnen und Athleten. Beratung von Eltern hilft, gemeinsam einen Rahmen zu schaffen, der Leistung ermöglicht ohne zu überfordern.

Format
Vor Ort in Hamburg und Umgebung, oder online. Je nachdem, was zu den Strukturen vor Ort passt.
04 · Hintergrund

Wo ich herkomme.

Studium
  • M. Sc. Psychologie Klinische Psychologie & Psychotherapie
    Medical School Hamburg · 2024 bis 2026
  • B. Sc. Psychologie Universität Hamburg · 2019 bis 2023
Ausbildungen
  • Psych. Psychotherapeut (VT) IVAH Hamburg · seit 2026
  • Sportpsychologie Center of Mental Excellence
    Curriculum der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp) · seit 2026
Praxis & Forschung
  • Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie
    Forschung & Versorgung · seit 2021
  • Klinische Praktika Oberberg Tagesklinik Hamburg · 2025
    Hochschulambulanz MSH · 2025
  • Praktisches Jahr (PT2) UKE · seit Juni 2026
Aktuell baue ich mein sportpsychologisches Repertoire im Rahmen der supervidierten Praxisphase meiner asp-Ausbildung auf. Diese Arbeit kombiniere ich mit meinem klinischen Hintergrund als Psychologe.
05 · Kontakt

Lass uns reden.

Eine konkrete Anfrage, ein erster Austausch oder ein Kennenlerngespräch. Ich freue mich auf deine Nachricht.

Mail kontakt@sportpsychologie-detchev.de Tel +49 151 160 585 21 in LinkedIn